Ära der grossen Transformation – Wir stehen nur am Anfang

Teil 1: Die grosse Transformationsphase - was sie für uns, für die Wirtschaft und unsere Gesellschaft bedeutet, und wie sie uns in allen Lebensbereichen beeinflussen wird.

Dies ist der erste Artikel einer Artikelserie, die sich mit dem Thema der grossen Transformation befasst, an deren Anfang wir stehen. Das Thema ist komplex, und die zu lösenden Aufgaben sind gross und herausfordernd. Nicht nur, weil wir multiplen Veränderungen gegenüberstehen, die alle unsere Lebensbereiche erfassen. Sondern auch darum, weil es so viele sind (Häufung), die gleichzeitig auf uns zukommen, unter Zeitdruck bewältigt werden müssen und die miteinander auch noch eng zusammenhängen (Komplexität).

Die digitale Transformation kann uns bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben in vielerlei Hinsicht unterstützen, sie ist aber letztlich nur ein Teil eines grösseren und umfassenderen Themenkreises. Warum das so ist, will dieser Artikel in einem ersten Schritt aufzeigen und damit die Basis für weitere Artikel legen, die konkrete Wege und Herangehensweisen vorschlagen, wie wir uns am besten auf die noch nicht klar umrissene Zukunft vorbereiten können. Der Weg wird letztlich sein, unsere Zukunft nicht nur bestmöglich zu antizipieren, sondern sie darauf basierend auch aktiv mitzugestalten – als Einzelne, als Unternehmen und als Gesellschaft.

Wir sprechen alle davon, dass wir uns in einer der grössten Transformationsphasen befinden, die es in der Menschheitsgeschichte je gegeben hat.

Was heisst das aber genau, was für eine Transformation ist denn das konkret? Welches sind ihre Konsequenzen für uns – als Einzelne, für die Wirtschaft und die Gesellschaft? Was bedeutet das für uns in der langen Sicht (10, 30, 50 Jahre)?

Wissen wir das nicht, können wir uns darauf nicht sinnvoll einstellen bzw. uns nicht adäquat darum kümmern. Alle unsere Gesellschaftskonzepte, Visionen und Purpose-Deklarationen, sowie unser eigenes privates, unser wirtschaftliches und politisches Handeln können sich rasch als Irrweg oder verlorene Mühe erweisen, wenn wir nicht seriös geklärt haben, worum es hier eigentlich geht.

Eine für lange Zeit grosse Chance, die wir packen sollten

Eines aber vorweg: wie auch immer wir es empfinden, einschätzen oder ansehen – durch diese Transformation bietet sich uns auch eine wohl einmalige Chance für tiefgreifende Veränderungen, die unsere Welt global gesehen in vielerlei Hinsicht in eine Richtung bewegen können, die für uns wünschenswert und damit besser ist. Nicht nur subjektiv, sondern auch objektiv gesehen.

Einige dieser anstehenden Veränderungen zeigen sich ja nicht erst jetzt, sondern sind teilweise schon lange auf unserem Radar, also längst überfällig. Andere können Verhältnisse verbessern, die uns zu schaffen machen und unsere Lebensqualität schmälern. Es wäre möglich, in vielen Lebensbereichen noch beachtliches, brachliegendes Potenzial freizulegen, das wir bisher noch nicht genutzt haben und das unser Leben in allen Lebensbereichen teilweise sogar fundamental reformieren könnte.

In letzter Konsequenz werden Lebenskonzepte gestalt- und lebbar, die bisher ausser Reichweite lagen. Das sollten wir nutzen, denn profitieren können wir letztlich alle davon, und zwar nicht nur als Einzelne – sondern auch als Gesellschaft, als Ganzes.

Auf dem Weg dorthin haben wir allerdings einige Hürden zu überwinden. Wenden wir uns diesen deshalb zu.

Die Häufung der Herausforderungen ist einzigartig

Wenn wir uns die Mühe machen, uns einmal ganz offen mit den grossen Herausforderungen unserer Zeit auseinander zu setzen, stellen wir rasch fest, dass es sich hier um einen sehr grossen Themenkomplex handelt.

Das Spezielle daran ist aber nicht einfach nur die Summe der Herausforderungen, die an sich schon beachtlich ist. Die Tatsache, dass die Herausforderungen alle gleichzeitig zu meistern sind, und das auch noch unter grossem Zeitdruck, hat es bisher in dieser Konstellation kaum je zuvor gegeben.

Die folgende Auflistung soll dies veranschaulichen. Die gewählten Themen sind nicht priorisiert aufgelistet, dienen nur der Veranschaulichung und die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

1. Gesellschaft

Unterwanderung unserer Demokratien durch Desinformations-Kampagnen & Fake-News, durch Cyber-Kriminalität und das organisierte Verbrechen. Zunehmende Polarisierungen, immer mehr hin zu Extrempositionen. Extremismus, zunehmende Gewaltbereitschaft und Rücksichtslosigkeit. Religiöser Fanatismus. Laissez-faire-Approach im Umgang mit dem Internet, speziell im Zusammenhang mit dem Impakt der sozialen Medien auf all unsere Lebensbereiche. Verlorenes Gemeinschaftsgefühl, grenzenlose Freiheit und Egoismus als Lebenskonzept. Digitale Transformation des öffentlichen Sektors.

2. Klima und Umwelt

Null-CO2-Emmissionen in 20-30 Jahren, also Abkehr von fossilen Brennstoffen & Umstellung auf erneuerbare Energien in allen Lebensbereichen. Signifikante Senkung des Methan-Ausstosses. Sicherstellung der Wasser- und Trinkwasserversorgung. Ökologischere Landwirtschaft. Alternativen für Pestizide und konventionelle Düngemittel. Erhalt systemkritischer Arten. Nachhaltigerer Umgang mit unseren Ressourcen. Plastikersatz. Globale Initiative zur Entgiftung bzw. Reparation von bestehenden Umweltschäden. Globales, systemisches vs. nationales, lokales Denken und Handeln. Lösungsorientierte, internationale Kooperation.

3. Gesundheit

Globale Perspektive, mehr globale Koordination und Kooperation: Antibiotika-Resistenz und Super-Bakterien. Viren-Transfer von Tier zu Mensch. Verhinderung bzw. Management von Epidemien und Pandemien. Gesicherter Zugang zu Medikamenten und medizinischen Behandlungsmöglichkeiten. Individuum-fokussierte Medizin, Gender Medicine. Notwendige vs. mögliche Medizin. Überprüfung der Medizinethik. Wohlüberlegte digitale Transformation (Chancen, Gefahren und Risiken; sorgfältige Güterabwägung).

4. Wirtschaft (globale, makroökonomische Sicht)

Weltweite Entschuldung (Privathaushalte, Unternehmen und Staaten). Rückzug der Zentralbanken aus ihrer riskanten Interventions-Politik (Fehlallokation von Ressourcen). Überprüfung der klassischen Nationalökonomie – ernsthafte Prüfung neuer Denkansätze und Konzepte, wie Kreislaufwirtschaft, Happiness Economics, New Monetary Theory, etc. Intensivere internationale Kooperation bei Themen von globaler Tragweite vs. Durchsetzen von nationalen Interessen. Überprüfung von wichtigen globalen Institutionen hinsichtlich Effektivität (Reformbedarf).

6. Wirtschaft (mikroökonomische Sicht)

Nachhaltigeres Wirtschaften vs. primärer Fokus auf Gewinnmaximierung. Abschied von veralteten Vorstellungen, Konzepten und Management-Modellen – Traditionen auf dem Prüfstand. Mechanistisch-deterministisches Weltbild vs. systemisches und vernetztes Denken. Hierarchische Strukturen und Führungssysteme vs. agile, team-orientierte und rasch anpassungsfähige Organisationen. Purpose, Vision und ganzheitliche, langfristige Strategie als Ausgangspunkt für den nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Neues, moderneres Menschenbild, das die brachliegenden Potenziale in Menschen konsequent nutzt. Der Mensch rückt wieder mehr ins Zentrum. Nutzenbasierte digitale Transformation, sorgfältig evaluiert und wohlüberlegt (Chancen, Risiken und Gefahren).

Der Zusammenhang der heutigen Hausforderungen mit der grossen Transformation

Was haben diese Herausforderungen aber mit der grossen Transformation zu tun?

Der Zusammenhang ergibt sich dort, wo wir in der Auseinandersetzung mit den multiplen Herausforderungen erkennen, dass wir mit den bisherigen Vorgehensweisen, den bestehenden Technologien/Mitteln (Infrastrukturen), sowie den bestehenden Konzepten und Denkmodellen alleine nicht mehr weiterkommen.

Da brauchen wir neue Wege, Herangehens- und Sichtweisen, die auch zu innovativen, kreativen Vorgehensweisen und neuen Lösungen führen. Schauen wir z.B. auf den Bereich der Klimaforschung, gibt es bereits heute unzählige Wissenschafter, die ein rasches und fundamentales bis radikales Umdenken fordern, ebensolche Konzepte und Lösungen bis hin zu einer langfristig radikal anderen Lebensweise.

Trägheit, Besitzstandswahrung und Gewohnheit als hemmende Kräfte

Wenn es so viel zu tun gibt und Experten aus den verschiedensten Fachgebieten schon lange Anpassungen an unserem Verhalten und Vorgehen fordern, warum packen wir es dann nicht an? Und warum erst jetzt oder vielleicht sogar: warum noch weitere Jahre nicht?

Solange unsere Bereitschaft nicht wächst, global und in grossen Zeiträumen (Jahrzehnten) zu denken, die Konsequenzen unseres heutigen Handelns in der Zukunft in unsere Betrachtungen einzubeziehen bzw. darin einzurechnen, und zugunsten von künftigen Generationen auf heutigen Lebensstandard teilweise zu verzichten, werden wir die grossen Herausforderungen kaum rechtzeitig und erfolgreich meistern.

Eines der Probleme ist hier, dass wir die Konsequenzen der Entscheidung, uns heute nicht um grosse Herausforderungen zu kümmern, erst in Jahren manifestieren werden, vielleicht sogar erst in Jahrzehnten. Der Druck ist also nicht unmittelbar spürbar.

Es liegt in der Trägheit und der Natur von uns Menschen, dass wir in solchen Situationen tendenziell lieber abwarten, die Wichtigkeit von Anpassungen bzw. Veränderungen herunterspielen und uns so vor der eigenen Verantwortung drücken.

Die Komplexität der Aufgabenstellung als Problem

Neben der bereits angesprochenen Häufung der Herausforderungen gibt es noch eine weitere hemmende Kraft: die Komplexität der Aufgabe, wenn wir sie als Summe betrachten – und die ist sehr gross.

Dies liegt daran, dass wir eigentlich unseren Planeten nur als ein System betrachten können, das aus unzähligen Teilen besteht, die miteinander in einer Beziehung stehen, also voneinander abhängen, miteinander interagieren und sich in Kreisläufen zudem auch gegenseitig in ihrer Wirkung aufschaukeln oder bremsen. Was diese Teile, Subsysteme, Kreisläufe und Beziehungen sind, müssten wir zuerst einmal seriös aufarbeiten.

Diese systemische Denkweise und das Denken in Netzwerken ist nicht neu, aber es hat sich in unserer Welt noch nicht wirklich etabliert bzw. breit durchgesetzt. Der Grad der heutigen Globalisierung, der noch einmal signifikant ansteigen könnte, und das wachsende Bewusstsein, dass wir auf einem Planeten leben, auf dem alles, was wir tun, auch andere darauf beeinflusst, ruft geradezu nach einem Umdenken in diese Richtung.

Unser linear-deterministisches Denken als Bremse

Das Umdenken in Richtung systemisches Denken beginnt bei der Einsicht, dass wir mit unserem mechanistisch-deterministischen Weltbild in vielen Bereichen nicht mehr weit kommen.

Die Grenzen des linearen Denkens zum Erfassen der Komplexität

In unserem linearen Denkschema gehen wir, etwas überspitzt gesagt, zunächst einmal davon aus, dass mehr oder weniger alles in einer linearen Beziehung steht (Kausalität). Alles baut in einer direkten Linie aufeinander auf. Dieser Aufbau ist erkennbar und damit letztlich korrekt analysierbar.

Das dient uns in vielen Bereichen gut. So z.B. in der Technik, weil die einzelnen Prozesse bzw. Lösungen in diesem Bereich auf Naturgesetzen basieren, die in den klassischen Naturwissenschaften erforscht und verstanden worden sind. Wo es funktioniert, müssen wir dieses Denken also nicht hinterfragen.

Das Problem fängt da an, wo wir diese Denkweise auch auf lebendige Wesen (wie wir Menschen) oder lebendige Systeme (z.B. Ökosysteme, Unternehmen und Organisationen) übertragen. Diese sind, vereinfacht gesagt, in ihrer Natur dynamisch und viel komplexer aufgebaut, dass wir sie nicht mehr so einfach analysieren bzw. verstehen können. Das heisst auch, dass wir ihr Verhalten nicht so einfach und gut antizipieren können. Dazu kommt, dass in lebendigen Wesen und Systemen meist verschiedene Prozesse parallel ablaufen, die sich auch noch gegenseitig beeinflussen. So finden teils Rückkoppelungseffekte statt, die Wirkungskreisläufe ergeben, die sich selbst aufschaukeln oder beruhigen.

Passiert oder ändert sich etwas in einem solchen System, das sich zuvor im Gleichgewicht befunden hat, hat das vielfältige Auswirkungen auf verschiedene Teile im System oder auf das System als Ganzes.

Bei dieser Komplexität von Beziehungen und Wirkungen stossen wir mit dem linearen Denken rasch an Grenzen.

Die Grenzen unseres deterministischen Denkschemas

Aus den klassischen Naturwissenschaften, z.B. der Physik oder Chemie, entlehnen wir auch das deterministische Denkschema, das vereinfacht gesagt davon ausgeht, dass etwas, das wir beobachten, letztlich immer einem oder mehreren erkennbaren und repetitiven Gesetz(en) unterliegt.

Haben wir also korrekte Gesetze gefunden, können wir diese immer wieder praktisch anwenden und erhalten dann auch immer wieder dasselbe Resultat. Ändern wir also z.B. bei einem physikalischen Experiment das Setting, die benutzten Materialien und Vorgehensweisen etc. nicht, kommt bei einer Wiederholung des Experimentes immer wieder dasselbe heraus. Das Resultat ist vorhersehbar, also determiniert.

Mit dieser Denkweise lassen sich komplexe lebendige Wesen und Systeme aber nicht realitätsgerecht verstehen. Eine indirekte Folge dieser Denkweise, die in unseren Kulturen noch weit verbreitet ist (u.a. in der Politik/Wirtschaft), ist zudem, dass noch weite Kreise der Bevölkerung davon überzeugt sind, dass wir die anstehenden Herausforderungen rechtzeitig mit Hilfe der Technik werden lösen können. Nicht nur durch das Aufspringen auf den Zug der digitalen Transformation, sondern mit dem Entwickeln von technischen Lösungen im Allgemeinen.

Wohin das führt, wird z.B. im Klima- und Umweltschutz deutlich, wenn die globalen Bekenntnisse, sich darum ernsthaft zu kümmern, in Abkommen münden, die danach kaum mehr beachtet oder umgesetzt werden. Man vertraut darauf, dass wir ja noch genügend Zeit für die Entwicklung von technischen Lösungen hätten.

Würden wir das Thema Klima- und Umweltschutz systemisch aufarbeiten, darstellen und verstehen, würde uns rasch klar, dass wir es hier mit einer Komplexität und Mechanismen zu tun haben, die uns Aufgaben auferlegen, die mit technischen Mitteln oder technischen Lösungen alleine nicht werden bewältigt werden können.

Wir brauchen das systemische Denken, die systemische Sicht

Wenn wir der Komplexität in unserer Welt und der Summe der grossen Herausforderungen mit unserer klassischen Denkweise nicht mehr genügend gerecht werden, müssen wir eigentlich zwangsläufig neue Wege suchen.

Die grösste Herausforderung wird für uns sein zu lernen, das Bisherige bzw. Bestehende und das als allgemein gültig Akzeptierte und Geltende kritisch zu hinterfragen. Warum? Weil uns das bisherige Denken und die bisherige Haltung in die Lage gebracht haben, in der wir heute sind. Hätte alles gut funktioniert, wäre eine solch kritische Auseinandersetzung nicht so dringlich, und es gäbe auch diesen Artikel nicht.

Ja, wir haben sehr vieles erreicht, aber der Preis dafür war hoch.

Wollen wir die grosse Transformation schaffen, müssen wir in vielen Bereichen zuerst zu einem Umdenken bereit sein. Dort wo uns das klassische Denken ausbremst, brauchen wir die systemische Sicht. Sie bedeutet, dass wir noch mehr lernen müssen in Systemen zu denken, und diese mit dem systemischen Denken besser zu verstehen. Danach können wir unser heutiges Handeln neu beurteilen und graduell mit dieser ganzheitlicheren Sicht in Einklang bringen.

Das Denken in Netzwerken (vernetztes Denken) ist nicht veraltet und tot, sondern kann uns in diesem Prozess als hilfreiches Denkraster ebenfalls wertvolle Dienste erweisen.

Folgen wir weiterhin dem traditionellen Pfad, und vertrauen wir weiterhin darauf, dass uns die künftigen Entwicklungen im technischen Bereich schon noch rechtzeitig die geforderten Lösungen ermöglichen werden, spielen wir ein gefährliches Spiel. Damit riskieren wir nicht nur immer höhere und in diesem Sinne vermeidbare künftige Kosten, sondern unter Umständen auch noch erhebliche Kollateralschäden.

Die Rolle der digitalen Welt bei der Bewältigung der grossen Herausforderungen unserer Zeit

Die Phase der grossen Transformation, in der wir uns befinden, ist nicht gleich die digitale Transformation, von der heute überall gesprochen wird.

Die digitale Transformation ist nur Teil von ihr, denn es geht ja hier um viel grössere Umwälzungen, die anstehen. Diese bedingen teilweise ein Umdenken, was schon in sich zeigt, dass wir sie mit technischen Mitteln alleine nicht werden bewältigen können.

Verlassen wir uns also allzu optimistisch auf die Technik, zu der auch die digitale Welt gehört, dann führen wir einfach den bisherigen Weg mit Modifikationen fort. Damit würde die Technik ein Teil des Problems, und nicht seine Lösung – und das gilt es gerade zu verhindern.

Was heisst das alles für Sie, Ihre Unternehmung und Ihre Mitarbeitenden?

Dieser Artikel hatte zum Ziel, die Basis für weitere Fachbeiträge zu legen.

In weiteren Artikeln werde ich Wege und methodische Ansätze aufzeigen, wie Sie und Ihre Firma/Organisation sich konkret, konstruktiv, proaktiv und systemisch denkend bzw. handelnd den grossen Herausforderungen unserer Zeit am besten stellen können.

Als Visionär, Pionier und systemischer Denker bin ich darauf fokussiert, die brachliegenden Potenziale in Menschen, Unternehmen & Organisationen methodisch nutzbar zu machen und bestmöglich mit den antizipierten künftigen Entwicklungen zu harmonisieren. Mehr als 30 Jahre solide Berufserfahrung in der internationalen Organisations- und Managementberatung. KMUs bis Grosskonzerne. Seit Jahren auch als Coach tätig.

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