Kienbaum Themenserie – Teil 1: Alles geht digital!

Wie unser Alltag digitaler wird und wie die Digitalisierung die Unternehmenswelt beeinflusst

Was früher vor Ort in einem Geschäft verkauft oder erledigt wurde, kann heute mittels einer online Plattform den Verkauf unterstützen, bzw. komplett online abgewickelt werden. Mit dem Internet erreichen die Unternehmen heute viel mehr Menschen in viel kürzerer Zeit, so dass die online Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen positiv das Geschäft beeinflussen konnte.

Digitaler Alltag

Internet, Daten, Technik! Die drei Faktoren, die massgeblich die Digitalisierung beeinflusst haben. Dass aus einer Aneinanderreihung von Einsen und Nullen Daten erstellt werden können, die die Zukunft der Menschheit bestimmten, hätte so vor wenigen Jahren mit Sicherheit niemand gedacht. Doch mit dem Voranschreiten der Datenspeicherung und -nutzung konnten innerhalb kürzester Zeit neue Technologien und Produkte, die diese Technologien intelligent nutzen können, entwickelt werden. So ist aus dem Alltag schnell ein digitaler Alltag geworden, den man sich ohne Technik und Endgeräte gar nicht mehr vorstellen kann. Mit dem schnellen Wandel des menschlichen Alltags, musste früher oder später auch der Unternehmensalltag mitziehen und sich an das neue Phänomen der Digitalisierung anpassen.

Die Digitalisierung in der Unternehmenswelt

Einige Branchen haben dies schon in grossen Bereichen umgesetzt, andere Nischen dagegen weniger bis gar nicht. Im Tourismus ist die Digitalisierung mit am schnellsten und vollständigsten integriert worden. Hotels werden online gebucht, Restaurants schon vorher angeschaut und Bewertungen gelesen, jegliche Tickets für Sehenswürdigkeiten können bereits im Voraus online erworben und Flüge können ebenfalls mit wenigen Klicks im Internet gebucht werden. Unternehmen, die nicht mitgezogen sind, haben zu einem grossen Teil den Wandel nicht überstanden. So hat die Digitalisierung unser Leben komplett verändert und vereinfacht in vielerlei Hinsicht. Doch nicht nur der Tourismus ist eine Nische, die die breite Masse anspricht, was den schnellen Fortschritt zur Digitalisierung vorangetrieben hat, sondern beispielsweise auch der Stellenmarkt. Ob zufrieden oder unzufrieden im Beruf, Jobs werden ständig und weltweit gesucht. Auch hier hat das Internet die Suche vereinfacht, da Jobpositionen von allen Unternehmen, jeglicher Grösse, weltweit gesucht und eingesehen werden können.

Fazit

Die Digitalisierung hat unser Leben voll im Griff, so dass auch Unternehmen jeglicher Grösse diesem Trend nachgeben müssen, wenn sie langfristig am Markt bestehen bleiben wollen. Einige Branchen sind dabei bereits auf einem guten Weg, wobei andere Märkte von der Digitalisierung noch nicht so weit erfasst wurden. Die Zeit für einen Schritt ins digitale Zeitalter ist jetzt! Wer nicht mitgeht, der wird auf lange Sicht nicht konkurrieren können. Dazu gehört auch neue Wege zu nutzen um das richtige Personal zu finden, die mit einem diesen Weg beschreitet.

 

Nächste Woche:

Teil 2 – Digitalisierung: Das Sprungbrett für viele neue Geschäftsmodelle

Über den Gastautor:

Katharina Frede
Interesse an allem was mit Entrepreneurship und Digitalem zu tun hat.“
Mit myCareerGate Karriere machen und informiert bleiben über die Wunscharbeitgeber.

Der Artikel wird präsentiert im Rahmen einer Zusammenarbeit von MoreThanDigital und Kienbaum Consultants International GmbH.

Serien-Unternehmer seit er erfolgreich mit 13 Jahren die ersten Firmen gründete. Seit jeher hinterfrägt er den «Status Quo» und setzt sich für Innovation, Disruption und neue Ideen ein. Als internationaler Keynote-Speaker, Berater für Firmen und Staaten, Dozent und veröffentlichter Digital Transformation Experte versucht Benjamin international die Themen der Digitalisierung, digitalen Transformation und Innovation voranzutreiben.
11 Kommentare
  1. Theresa | Primetime Chaos sagt

    Gut erkannt. Digitalisierung ist schon längst überall. Da geht wohl nix mehr analog.
    Eine Sache hab ich mir aber behalten: Ich liebe es, mit analogen Kameras zu shooten und die Bilder zu entwickeln! 🙂
    Alles Liebe, Theresa

    1. Benjamin Talin sagt

      Hallo Theresa,

      ja, da kann man die nostalgie wieder aufleben lassen und es auch geniessen. Jedoch sind glaube ich viele Fotografen die darauf angewiesen sind, froh um den digitalen Wandel damit man einfach mal Abdrücken kann und dann auch gleich sieht wie es ist und notfalls schiesst man halt noch 200 Bilder mehr damit man genug Auswahl hat. Hat halt vor und Nachteile wenn es darum geht Digitalisierung zu verwenden bzw. eine Kunstform zu erhalten.

  2. Liam sagt

    Im Büroalltag ist bei mir sowieso alles digitalisiert. Wir benutzen kaum noch Papier (manches muss immer noch mit der Post erledigt werden). Auch Persönlich ist bei mir alles Digital – als letztes wurden die Bücher durch ein ebook ersetzt.

    1. Benjamin Talin sagt

      ja stimmt, ich selbst merke diese digitale Veränderung auch stark. Eventuell liest du auch noch den 2. Teil wo nicht nur das Leben sondern auch die Firmen sich verändern müssen. Wirklich interessant auch zu lesen 🙂

  3. Alina sagt

    Hallo, die Digitalisierung hat im Laufe der Jahre immer mehr zugenommen.
    Was ich teilweise auch gut finde, damit wird weniger Papier verschwendet, man ist immer auf den neusten Stand und vieles mehr. Anderseits ist man auch irgendwie abhängig vom PC & Laptop & Handy & Smartwatch. Man sollte da eine Mitte finden. Und das reale Leben nicht vergessen.

    Liebe Grüße & einen schönen Tag Alina (:

    1. Benjamin Talin sagt

      Hallo Alina,
      ja da hast du total recht. Digitalisierung hat genauso seinen Platz. Wichtig ist das man natürlich auch mit dem Social Media, digitalen Medien, Digitalisierung Allgemein etc. immer vernünftig verwendet. Aber ich glaube das ist ja mit Allem so und nicht nur der digitalen Welt 😉
      Danke für dein Kommentar!
      Liebe Grüsse

  4. Zhunami sagt

    Ich finde die Digitalisierung und Automatisierung gut und richtig. Jetzt müssen wir nur noch den verantwortungsvollen Umgang damit lernen. 🙂

    1. Benjamin Talin sagt

      Zhunami, da stime ich vollkommen zu! Es bedarf nicht nur an verantwortungsvollen Umgang sondern auch an den Fähigkeiten mit diesen digitalen Veränderungen umzugehen. Leider sind viele Schulen und viele Berufstätige immer noch nicht im Stande dies richtig zu handhaben bzw. haben mühe es zu verstehen.

  5. Reloves.de sagt

    Digitalisierung mag für die einen ein Segen sein, in meiner Branche bedeutet es Arbeitsplatzabbau. Gefällt mir gar nicht. Den Kunden auch nicht, denn anstatt die Dienstleistung persönlich erledigen zu können, muss alles über das Internet erledigt werden. Ich gehe auch lieber in ein Geschäft als online zu kaufen. Ich brauche Papier in der Hand als irgendwo eine gespeicherte Datei an die ich nicht komme wen der Computer kaputt ist.
    Liebe Grüße Regina

    1. Benjamin Talin sagt

      Leider ist es in vielen Branchen so das es Preisdruck gibt, dadurch Stellen subventioniert wird oder einfach die automatisierung die Arbeit abnimmt und dadurch überflüssig macht. Jedoch bedeuten einige digitale Abläufe auch praktische Dinge wie 24/7 einkaufen, schnelle Abwicklung von Papierkram, einfache Speicherung und sortierung von Wissen/Bildern/Dokumenten etc. aber es hat natürlich auch alles die Schattenseiten. Wie du richtig sagst, ist man auch von der Technik abhängig und ein Ausfall eines Computers kommt oft schon einem Herzstillstand nahe, weil das halbe Leben darüber läuft.

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